Nachwuchsförderung

Doktorand*innen

Die Nachwuchsförderung ist Teil des Selbstverständnisses von food4future. food4future unterstützt die Sicherung wissenschaftlicher Exzellenz kommender Generationen durch die Ausbildung und Qualifizierung von Doktorand*innen und Early Career-Wissenschaftler*innen im Rahmen der Bearbeitung und Beantwortung hochaktueller und gesellschaftlich relevanter Fragestellungen in enger Zusammenarbeit mit den f4f-Projektleiter*innen.

Unsere renommierten Partner-Institutionen bieten modernste Forschungsinfrastruktur sowie umfassende Doktorand*innen-Programme inklusive eines breiten Angebots für den Erwerb weiterer Kompetenzen für die Wissenschaftler*innen an. Ergänzt wird dies um Angebote innerhalb des Forschungsverbunds oder der Förderlinie »Agrarsysteme der Zukunft« wie z.B. Writing Schools, der Teilnahme an internationalen Konferenzen und Forschungsaufenthalten. Auch für Studierende in früheren Phasen ihrer Ausbildung ist food4future Anlaufpunkt für Praktika, Bachelor- und Masterarbeiten.

Kontakt

Koordination food4future
Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ)
Theodor-Echtermeyer-Weg 1
14979 Großbeeren
 

Potraitfoto Julia Vogt

Julia Vogt

Projektmanagerin

vogt@igzev.de
Telefon: +49 (0) 33701 78 163

Julia Vogt arbeitet als Projektmanagerin des Forschungsverbundes am Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ). Nach dem Studium der Biochemie hat sie zunächst als Molekularbiologin an der Universität Potsdam gearbeitet, bevor sie ins Wissenschaftsmanagement gewechselt ist. Sie unterstützt die Koordination in allen Belangen des Managements und ist Ansprechparterin für Ihre Anfragen zu food4future.

Erfahren Sie hier mehr über die Nachwuchsförderung der food4future-Partnerinstitutionen:

Nachwuchsförderung

Gesellschaftlicher Dialog

Der Dialog mit allen gesellschaftlichen Akteur*innen ist uns sehr wichtig. Unsere Fachinformationsaktivitäten sind von partizipativen Formaten geprägt, die auch den nicht-wissenschaftlichen Nachwuchs anspricht. Die Zukunft der Ernährung und der Transformationsprozess zu einem nachhaltigen Ernährungssystem kann nicht ohne die neuen Generationen gestaltet werden!

In verschiedenen Kontexten haben wir daher auch die food4future-Themen für unterschiedliche Altersgruppen aufbereitet. Auf unserem YouTube-Kanal können Sie unter anderem die in Kooperation mit dem FUTURIUM, dem Haus der Zukünfte, entstandene Kurzvideo-Serie zum Thema "Future Foods" anschauen. Das Projekt BioKiK haben wir bei der Erstellung von Exponaten, Lehrmaterial und Informationsvideos zum Thema Algen und Insekten unterstützt. Aber auch vor Ort, sei es im Rahmen der Internationalen Grünen Woche oder in der Berliner U-Bahn bei "Mind the Lab", und virtuell wie z.B. im Rahmen des "Book A Scientist"-Formats der Leibniz-Gemeinschaft stellen wir uns immer wieder den Fragen Interessierter.

Summer School: Sustainable Development Academy

Workshop

2021 | food4future beteiligte sich an der internationalen Summer School 2021 der Universität Potsdam einem Workshop zum Thema „Lebensmittelinnovationen für eine nachhaltige Ernährung“. Die Teilnehmer*innen, internationale Studierende (Bachelor bis Doktorand*innen) entwickelten unter Verwendung von Methoden des Design Thinking Ideen für innovative Lebensmittel auf Basis der im Rahmen von food4future untersuchten Organismen.

Falling Walls Lab Facory zum Thema Bioeconomy

Workshops

2021 | Die Alumni-Spring School zum Thema Bioökonomie folgte dem Pfad von den Erzeuger*innen zu den Verbraucher*innen - "From Farm To Fork" aus verschiedenen Perspektiven. Der Workshop der f4f-Geschäftsstelle zum Thema nachhaltige Ernährungssysteme der Zukunft nahm die Szenarien "No Land" und "No Trade" in den Fokus und neue Ideen und Lösungen für die Gestaltung der zukünftigen Nahrungsmittelproduktion wurden vor diesen Extremsettings diskutiert. Der zweite Workshop unter Leitung der f4f-Partner der FUB dreht sich um die zentrale Frage: ‘Could the future be good?’ und forderte die Teilnehmenden heraus, über eine positiv gestaltete Zukunft nachzudenken.

Literaturseminar: Science | Fiction

Kooperation mit dem Institut für Germanistik (Universität Potsdam)

2021/22 | Wie können wir zukünftige Generationen mit ausreichend gesunden Lebensmitteln versorgen? Gemeinsam untersuchen food4future, Literaturwissenschaftlerin Dr. Natalie Moser (Universität Potsdam) und Germanistikstudent*innen jüngere Zukunftsromane (WS2021/22) und Science Fiction-Literatur (SoSe 2022) auf Konzepte hinsichtlich der Ernährung und Produktion von Lebensmitteln. Basierend auf dem interdisziplinären Austausch über (fiktive) Zukunftsszenarien und die Zukünftigkeit literarischer Ernährungs- und Versorgungsdarstellungen könnten sich möglichweise sogar Ansätze für neue und disruptive Forschungsideen für den Agrifood-Bereich ergeben.

Studierendenprojekte

Journalismus- und Medien-Schulen

2021 | food4future stellt sich immer wieder auch als Expert*innen für Hintergrundgespräche bzw. als Interviewpartner*innen im Rahmen von Abschlussprojekten zur Verfügung. Beispiele für unsere Beteiligung finden Sie in folgenden Beiträgen: 

"Quallen sind lecker (doch!)"/ Electronic Media School (Audio) 

"Klartext #52 | Grund und Boden"/ Deutsche Journalistenschule (Reportage)